Pressemitteilung

17. März 2015

AfD-Fraktion verurteilt die Farb-Attacke auf das Perleberger Bürgerbüro des Landtagsabgeordneten Rainer van Raemdonck. Van Raemdonck sagte: „Hier versuchen politische Straftäter uns Angst zu machen. Das wird nicht funktionieren. Die AfD ist gekommen, um zu bleiben. So leicht lassen wir uns nicht einschüchtern.“


Am Abend des 15. März 2015 ist das Bürgerbüro des AfD-Landtagsabgeordneten Rainer van Raemdonck in der Perleberger Innenstadt angegriffen worden. An die Fassade und an die Fenster des Ladengeschäfts in der Wittenberger Straße 90 wurden mit Farbe diverse Parolen und Schmähungen geschmiert. Auch ein verfremdetes Hakenkreuz wurde auf eine der Fensterscheiben gesprüht. Die Polizei hat die Ermittlungen vorerst gegen unbekannt aufgenommen. In einer ersten Bewertung sprachen die Beamten von einer „politisch motivierten Straftat.“

Rainer van Raemdonck: „Wir von der AfD haben immer wieder Gesprächsangebote an alle Parteien und gesellschaftliche Gruppen gemacht. Es gibt viele Themen hier in Brandenburg, über die es sich lohnt, engagiert und kämpferisch zu diskutieren. Aber wir von der AfD kämpfen mit Worten, der politische Gegner versucht uns mit kriminellen Methoden mundtot zu machen. Das wird nicht funktionieren. Dafür ist die AfD inzwischen viel zu stark in der Bevölkerung verankert. Ob Antifa oder sonstige Extremisten – keiner wird es schaffen, unser Engagement für die Menschen insbesondere in den Randbereichen Brandenburgs einzuschränken. Vielmehr wird die AfD darauf drängen, dass zukünftig ein besonderes Augenmerk auf den Extremismus von links gerichtet wird.“


Foto: http://afd-fraktion-brandenburg.de/u9z5Y

 

---