Pressemitteilung

7. März 2016

 

 Linke-Politikerin Johlige soll Hetze zurücknehmen!

  

Der stellvertretende Vorsitzende der AfD-Fraktion im Brandenburgischen Landtag, Andreas Kalbitz, wendet sich scharf gegen eine hetzerische Presseerklärung der Linken-Politikerin Andrea Johlige MdL.

Andreas Kalbitz: „Frau Johlige hetzt gegen politisch Andersdenkende. Besonders perfide ist, dass sie dazu Gewaltopfer instrumentalisiert. Ohne jeglichen Beweis versucht sie, eine direkte Verbindung zwischen der AfD-Politik und rassistischer Gewalt herzustellen. Wir weisen diese verleumderische Unterstellung in aller Form zurück und fordern Frau Johlige auf, ihre unverschämte Hetze ohne Wenn und Aber zurückzunehmen!“

In einer Presseerklärung vom 1.3.16 hatte Johlige behauptet, die „anhaltende Hetze von Pegida, AfD und Co.“ habe Hemmschwellen sinken lassen und Menschen ermuntert, „ihrem Hass freien Lauf zu lassen“. Belege für diese Behauptung nannte sie nicht.

Dazu erklärt Andreas Kalbitz: „Die AfD wendet sich konsequent gegen jede Form politisch oder religiös motivierter Gewalt – egal aus welcher Richtung sie kommt; egal, wen sie trifft. In der Presseerklärung Johliges war bezeichnenderweise keine Rede von linksextremer und islamistischer Gewalt. Die sogenannte „LINKE“ als bis heute Stasi-durchsetzter SED-Nachfolger setzt ihre antidemokratische Tradition fort: Demagogie und Hetze gegen Oppositionelle als Saat der Gewalt und Diskriminierung Andersdenkender.“

Zum katastrophalen Ergebnis von Andrea Johlige auf dem Landesparteitag der Linken (sie wurde dieses Wochenende als Landesgeschäftsführerin mit 46,8% abgewählt) ergänzt AfD-Fraktionsvize Andreas Kalbitz: „Selbst für ihre eigene Partei ist Frau Johlige offenbar untragbar geworden. Noch nicht einmal bei den eigenen Genossen verfängt ihre dümmliche Propaganda und oberflächliche Pseudo-Argumentation. Auch in ihrer praktischen Arbeit als Geschäftsführerin scheint sie sich nicht mit Ruhm bekleckert zu haben.“

 

 

Thomas Steimer

Pressesprecher

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