Pressemitteilung

8. März 2016

 

AfD-Fraktion zum Eingeständnis der Linkspartei: Asylpolitik bei linken Wählern nicht mehrheitsfähig!

 

Die AfD-Fraktion im brandenburgischen Landtag sieht sich durch die aktuellen Äußerungen des Bundestagsabgeordneten und Landeswahlleiters Thomas Nord (Linke) bestätigt. „Herr Nord liegt völlig richtig, wenn er feststellt, dass die Asylpolitik der Linkspartei selbst bei den eigenen Wählern abgelehnt wird!“, sagte der stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende Andreas Kalbitz.

Nach einem Bericht des „Neuen Deutschland“ hatte Nord beim Landesparteitag der brandenburgischen Linkspartei zugegeben, dass die asylpolitischen Positionen seiner Partei in Deutschland und auch bei bisherigen Wählern der Linkspartei nicht mehrheitsfähig seien. „Uns wird der Wind ins Gesicht wehen“, sagte Nord demnach mit Blick auf die Bundestagswahl 2017.

Andreas Kalbitz erklärt dazu:
„Die Parteiführung der Linken agiert völlig abgehoben von ihrer oftmals sachlicher urteilenden Parteibasis und erst recht von ihren eigenen Wählern. Während die Parteifunktionäre regelmäßig Kritiker der Asylpolitik als ,rechtspopulistisch‘ oder ,rassistisch‘ brandmarken, merken sie gar nicht, dass sie damit einen erheblichen Teil ihrer eigenen Wähler beschimpfen. Der Unmut an der Linken-Basis zeigt deutlich, dass die Keule des Rechtspopulismus ein substanzloses Totschlagargument ist. Die Sicherung der Grenzen und eine drastische Reduzierung des Asylzustroms sind eben keine ,rechten‘ Forderungen, sondern sie ergeben sich aus dem gesunden Menschenverstand. Wenn die Linke an ihrem weltfremden Asylkurs festhält, wird sie immer mehr Wähler an die AfD verlieren!“

Lion Edler

Pressestelle

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