Pressemitteilung

7.Juli 2016

 

AfD-Fraktion zum Ergebnis der Volksinitiative „Rettet Brandenburg“: Der Kampf für eine realistische Energiepolitik geht weiter!

 

Zum Ergebnis der Volksinitiative „Rettet Brandenburg“, die sich für eine Begrenzung der Windenergie und für die Einführung einer 10-H-Abstandsregelung einsetzt, erklärt der energiepolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Sven Schröder:

„Auch wenn die für ein erfolgreiches Volksbegehren notwendige Zahl von 80.000 Unterschriften nicht erreicht wurde – der Kampf für eine realistische und zukunftsfähige Energiepolitik geht trotzdem weiter! Mehr als 45.000 erreichte Unterschriften sind ein Achtungserfolg für die Kritiker der unsäglichen Energiewende. Die Initiatoren verweisen zu Recht darauf, dass es trotz der nicht erreichten Unterschriftenzahl gelungen ist, die Thematik und die Probleme der Energiewende stärker ins Bewusstsein der brandenburgischen Bevölkerung zu rücken.“

Schröder weiter: „Die Unterstützer der Volksinitiative ,Rettet Brandenburg‘ haben sich mit ihrem ehrenamtlichen Engagement um die direkte Demokratie und um Brandenburg verdient gemacht. Ob die Energiewende angesichts der absehbaren Großprobleme wirklich dauerhaft die Unterstützung der brandenburgischen Bevölkerung genießen wird, ist keineswegs ausgemacht. Die AfD-Fraktion hat sich von Anfang an auf die Seite der Volksinitiative gestellt und wird auch weiterhin ihr politisches Engagement wohlwollend begleiten.“

Lion Edler

Pressestelle

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