Pressemitteilung

19. August 2016

 

Brandenburg ist Vorletzter beim Bildungsmonitor: Ideologisierte SPD-Politik trägt Hauptschuld!

 

Nach dem Erscheinen des Bildungsmonitors 2016 hat die AfD-Fraktion eine ideologisierte Bildungspolitik als wesentliche Ursache für das schlechte Abschneiden Brandenburgs ausgemacht. In der Studie des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) landete Brandenburg auf dem vorletzten Platz vor Berlin. Die soziale Herkunft wirkt sich in Brandenburg nach Auffassung der Autoren stark auf die Bildungsergebnisse der Kinder aus.

Der bildungspolitische Sprecher der AfD-Landtagsfraktion, Steffen Königer, stellt hierzu fest:
„Zu allererst trägt hier die völlig verfehlte und ideologisierte Politik der SPD die Schuld. Wenn permanent Lehrermangel herrscht und die Rahmenlehrpläne nur noch einen Bruchteil der wichtigsten Inhalte vermitteln können, dann ist die soziale Herkunft der Schüler kaum der Hauptgrund für das desaströse Abscheiden unseres Bundeslandes.“

Dass Rot-Rot im Land die Kraft dazu aufbringen könne, eine grundsätzlich Wende herbeizuführen, bezweifelt Königer. „Die Sozialdemokraten haben die brandenburgische Bildung in 26 Jahren erst dahin gebracht, wo sie jetzt steht – da hilft nur ein Politikwechsel auf allerhöchster Ebene.“

 

Lion Edler

Pressestelle

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