Pressemitteilung

28. Oktober 2016

 

Woidkes Windkraft-Aussagen: AfD-Anträge zeigen Wirkung

 

Die politischen Positionen der AfD-Fraktion zur Energiewende setzen sich nach Auffassung des energiepolitischen Sprechers Sven Schröder immer stärker durch. „Auch Ministerpräsident Dietmar Woidke erkennt nun plötzlich, dass Windräder zu ˈBeeinträchtigungen des direkten Lebensumfeldesˈ führen“, sagte Schröder. „Bislang hatten SPD und Linke diese Tatsache im Landtag immer wieder geleugnet. Interessant ist auch, dass Woidke plötzlich im Zusammenhang mit Windenergie die Auswirkungen des Infraschalls problematisiert. Die von rot-rot bestrittene fatale Wirkung des Infraschalls ist auf einmal doch existent.“

Schröder weiter: „Steter Tropfen höhlt den Stein. Unsere parlamentarischen Anträge zur ˈEnergiewendeˈ und meine stetige Argumentation zeitigen erstaunlicherweise Wirkung. Nun müssen wir Herrn Woidke noch davon überzeugen, dass es bei den massiven Auswirkungen von Windrädern im Wald keinen Unterschied zwischen Nutz- oder Erholungswald gibt und dass nicht nur die Waldbrandgefahr gegen Windkraftanlagen in den Wäldern spricht."

„Wir sind mit unserer Kampfansage gegen das Erneuerbare-Energien-Gesetz und seine Auswüchse auf dem richtigen Weg. Was Woidke noch nicht einsieht, ist die grundsätzliche Unsinnigkeit des weiteren Windenergieausbaus in Brandenburg. Wir werden aber auch in diesem Punkt weiter für ein Umschwenken kämpfen", bekräftigte Schröder.


Lion Edler

Pressestelle

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