Pressemitteilung

2. November 2016

 

Aufklärungsquote bei Autodiebstählen sinkt: Sicherheit leidet unter rot-rotem Personalabbau

 

Die Brandenburgische AfD-Fraktion macht die Landesregierung für die gesunkene Aufklärungsquote bei Autodiebstählen verantwortlich. Zuvor war bekannt geworden, dass die Aufklärungsquote bei diesem Delikt in Brandenburg von 30,3 Prozent auf 27,6 Prozent gesunken war.

Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Thomas Jung, erklärt dazu: „Wieder einmal wird deutlich, dass durch den von Rot-Rot verursachten Personalmangel bei der Polizei die Sicherheit leidet. Es ist zwar erfreulich, dass die Zahl der Autodiebstähle in Brandenburg in den vergangenen Jahren gesunken ist – doch das ist nicht das Verdienst der Landesregierung. Die niedrige Aufklärungsquote muss uns beunruhigen und macht deutlich, dass Polizei und andere Sicherheitsorgane ihren Aufgaben immer unzureichender nachkommen können. Die Landesregierung muss endlich für einen deutlichen Personalaufwuchs bei der Polizei sorgen, damit sie den vielfältigen Herausforderungen bei der Kriminalität und inneren Sicherheit wirkungsvoll begegnen kann.“


Auch die Gewerkschaft der Polizei (GdP) und der Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) führen die gesunkene Aufklärungsquote auf den Personalmangel bei der Polizei zurück.


Lion Edler

Pressestelle

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