Pressemitteilung

8. November 2016

 

AfD-Fraktion: Kein Gebührenzwang für islamistische Propaganda bei „Anne Will“

 

Die brandenburgische AfD-Fraktion wirft den Verantwortlichen der ARD-Sendung „Anne Will“ vor, in der Sendung eine unkritische Verbreitung von islamistischer Propaganda zuzulassen. Hintergrund ist der Auftritt der vollverschleierten Frauenbeauftragten des „Islamischen Zentralrats Schweiz“, Nora Illi, die bei „Anne Will“ den Krieg der Terrororganisation „Islamischer Staat“ verharmloste und als „bitterharte Langzeitprüfung mit ständigen Hochs und Tiefs“ bezeichnete. Der Publizist Henryk M. Broder hatte darauf in der „Welt“ erklärt, dass er künftig die Zahlung seiner GEZ-Gebühren verweigern werde.

Dazu erklärt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Andreas Kalbitz: „Anne Will macht sich zur Handlangerin von islamistischen Propagandisten! Es ist unfassbar, dass solchen Fanatikern im öffentlich-rechtlichen Fernsehen ein Podium geboten wird und dass der Steuerzahler dies auch noch mit Zwangsbeiträgen finanzieren muss. Wie muss sich angesichts dieser Diskussion die alleinerziehende Mutter aus Brandenburg fühlen, die kürzlich mit sechs Monaten Gefängnis bedroht wurde, weil sie ihre Rundfunkgebühren in Höhe von 309,26 Euro nicht zahlen konnte? Während radikale Islamisten im deutschen Fernsehen den „heiligen Krieg“ mit Mord, Folter und Terror schönreden, droht jenen, die für diese Propaganda nicht zahlen wollen, die Gefängniszelle. Der IS dürfte über den Zustand Deutschlands ausgesprochen erfreut sein.“

Lion Edler

Pressestelle

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