Pressemitteilung

3. Januar 2017

 

Ausländerkriminalität: Medien versuchen Realität zu beschönigen

 

Mehrere Medien haben über einen Lagebericht des Bundeskriminalamtes berichtet, nachdem im dritten Quartal 2016 die Zahl der Straftaten, bei denen Zuwanderer Täter oder Tatverdächtige sind, gesunken sei. Für den Gesamtzeitraum zählt das BKA allerdings mit 214.600 Straftaten durch Zuwanderer einige Tausend Fälle mehr als 2015.

Dazu teilt der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Brandenburgischen Landtag, Thomas Jung, mit:

„Es ist nicht zu leugnen: Es gibt leider immer mehr islamistische Attentate durch Zuwanderer. Auch der angebliche Rückgang von Straftaten durch Einwanderer ist lediglich eine Momentaufnahme und gibt nicht den tatsächlichen hohen Anteil wieder. Denn insgesamt ist die Zahl der Straftaten von Ausländern in den ersten drei Quartalen des abgelaufenen Jahres leider um einige Tausend gestiegen. Dass manche Medien nun trotzdem versuchen, einen anderen Eindruck zu vermitteln, stützt bei den Bürgern nur den Eindruck, dass hier ein geschöntes Bild der Realität vermittelt werden soll.

Besonders bedenklich ist beim Blick in die Statistik, dass laut des Lageberichts des BKA Menschen aus den sicheren Maghreb-Staaten, die nur zwei Prozent der Zuwanderer ausmachen, 22 Prozent der Taten zugerechnet werden. Aus diesen Ländern stammen zudem besonders viele islamistische Gefährder.“  

 

 

Marcus Schmidt

Pressesprecher

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