Pressemitteilung

2. Februar 2017

  

AfD-Fraktion fordert mehr Engagement beim Bibermanagement

 

Viele landwirtschaftliche Betriebe in Brandenburg haben vermehrt mit Schäden durch den Biber zu kämpfen. Biber nagen Bäume an Gräben an und destabilisieren damit die Böschungen. Dies führte dazu, dass landwirtschaftliche Maschinen auch schon mal im Graben landeten.

Dazu teilt der agrarpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Sven Schröder, mit:
„Dass der Bibermanagentplan der Landesregierung nicht mehr als eine geplatzte Sprechblase ist, beweisen die immer häufiger auftretenden Biberschäden insbesondere im Oderbruch. Gut gemeint ist nicht immer gut gemacht. Die Landesregierung muss sich vehement für eine Novellierung des Biberschutzes einsetzen, im Bund und in der EU. Geht nicht gilt nicht!

Das Wohl der Bürger hat im Vordergrund des politischen Handelns zu stehen und nicht der Biber- oder der Wolfsschutz! Wer stattdessen nur das Wohl einiger Wildtiere im Auge hat, ist in der Politik falsch und sollte sich im Zoo bewerben.“

 

 

Artur Fuchs

Pressereferent

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