Pressemitteilung
22. Juli 2017

  

Konsequenzen aus Gewalt in Asylbewerberheimen ziehen

Bei einem Streit in einer Flüchtlingsunterkunft in Nauen (Havelland) ist am Wochenende ein 29 Jahre alter Somalier von einem 26jährigen Landsmann erstochen worden. Bereits in der Vergangenheit hatte es in Brandenburg ähnliche Vorfälle gegeben. Experten warnen zudem vor wachsenden Spannungen in Asylbewerberheimen.

Dazu teilt der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Brandenburgischen Landtag, Thomas Jung, mit:

„Nur wer blind und taub ist kann ignorieren, dass von manchen Asylbewerbern eine erhebliche Gefahr ausgeht. Es hat nichts mit Rassismus zu tun, wenn man das ausspricht und daraus Konsequenzen ziehen will. Aber das scheinen die politisch Verantwortlichen im Land, und besonders der für unsere Sicherheit zuständige Innenminister Karl-Heinz Schröter, immer noch nicht verstanden zu haben. Ich fordere, dass alle in den vergangenen zwei Jahren nach Brandenburg gekommenen Asylbewerber erneut biometrisch erfasst und ihre Daten noch einmal überprüft werden. Straftäter müssen dieses Land sofort verlassen. Sie stellen eine unberechenbare Gefahr dar.“ 

 

Marcus Schmidt

Pressesprecher

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