Pressemitteilung
23. November 2017

  

Rot-Rot kehrt Gewalt in Asylheimen unter den Tisch

 

Nach einer mutmaßlichen schweren Gewalttat im Asylbewerberheim in Guben hat die brandenburgische AfD-Fraktion der Landesregierung eine Beschönigung der Lage vorgeworfen. In der Unterkunft sollen zwei Asylbewerber in der vergangenen Woche einen Somalier im Schlaf mit Messern verletzt haben.


Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Brandenburgischen Landtag, Thomas Jung, teilt dazu mit: „Erneut ist es offenbar zu einer gefährlichen Messerattacke unter Asylbewerbern gekommen. Doch die rot-rote Landesregierung versucht solche Vorfälle kontinuierlich und mit Geschick unter den Tisch zu kehren. Aus der heute veröffentlichten, bundesweiten Kriminalstatistik für 2016 geht hervor, dass der Anteil der tatverdächtigen Zuwanderer um sage und schreibe 52 Prozent gestiegen ist. Doch egal wonach man die Landesregierung fragt: Für Rot-Rot sind Asylbewerber einfach nicht krimineller als der Durchschnitt - obwohl die Zahlen und Fakten etwas völlig anderes sagen.“


Lion Edler

Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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