Pressemitteilung
19. Oktober 2017

  

Konsequenzen aus Gewalt in Cottbus ziehen

 

Angesichts von wiederholten aufsehenerregenden Gewaltvorfällen in Cottbus hat die AfD-Fraktion im Brandenburgischen Landtag Konsequenzen gefordert. Erst am vergangenen Samstag war es in der Stadt bei einer Auseinandersetzung zwischen Deutschen und Syrern zu einer   Messerstecherei gekommen, woraufhin fünf deutsche Männer wegen Schnitt- und Stichverletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden mussten.  

Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Brandenburgischen Landtag, Thomas Jung, teilt dazu mit: „Immer wieder kommt es zu handfesten Auseinandersetzungen zwischen Zuwanderern und Einheimischen in Cottbus. Aufgrund einer oftmals verzerrten Berichterstattung der Medien entsteht jedoch vielfach der Eindruck, als ob überwiegend aggressive Einheimische gewalttätig gegen Ausländer vorgehen würden. Das einseitige Bild, das in den Medien und insbesondere durch linke Politiker von Brandenburgs zweitgrößter Stadt gemalt wird, soll die gestiegene Ausländerkriminalität, den Mangel an Sicherheit und die Auswirkungen der katastrophalen rot-roten Sparpolitik bei der Polizei übertünchen. Immerhin forderte der Bürgermeister bereits einen Zuzugsstopp. Das schöne Cottbus kann nichts für die Probleme, die durch unkontrollierte Zuwanderung importiert werden und die sich dann aufgrund einer katastrophalen Sicherheitspolitik der Altparteien verschärfen.“

 

Lion Edler

Referent Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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