Pressemitteilung
11. Dezember 2017

  

Genossen-Filz am BER sofort beenden

BER-Chef Engelbert Lütke Daldrup hat den ehemaligen Pressesprecher der SPD, Lars Kühn, als Kommunikationsberater eingestellt. Laut Medienberichten soll Kühn für seine Tätigkeit einen Tagessatz von 2.000 Euro erhalten.

Dazu teilt der stellvertretende Vorsitzende der AfD-Fraktion im Brandenburgischen Landtag und Mitglied im BER-Sonderausschuss, Andreas Kalbitz, mit:

„Die Dreistigkeit, mit der die SPD den Pannenflughafen BER missbraucht, um verdiente Genossen mit lukrativen Posten zu versorgen, ist erschreckend. Diese Selbstbedienungsmentalität auf Kosten der Steuerzahler ist eine schallende Ohrfeige für die Bürger in Brandenburg, die bereits mehr als eine Milliarde Euro für den BER bereitgestellt haben.

Offenbar geht es mittlerweile gar nicht mehr darum, den Pannenflughafen fertig zubauen, sondern darum, vor dem nächsten geplatzten Eröffnungstermin noch möglichst viel Geld für die eigenen Parteifreunde abzugreifen.

Die politisch Verantwortlichen in Brandenburg, allen voran Ministerpräsident Dietmar Woidke, müssen diesem Genossen-Filz umgehend ein Ende bereiten.“

  

 

Marcus Schmidt

Pressesprecher

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