Pressemitteilung
19. Oktober 2017

  

Brandenburg Rückzugsraum für islamistische Gefährder

 

Zur Festnahme eines terrorverdächtigen Syrers in Gerswalde in der Uckermark teilt der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Brandenburgischen Landtag, Thomas Jung, mit:

„Unser Dank gilt der Polizei in Brandenburg, der es in der Uckermark gelungen ist, einen terrorverdächtigen 17 Jahre alten Syrer rechtzeitig aus dem Verkehr zu ziehen, bevor er möglicherweise zahlreiche Menschen ins Unglück stürzen konnte. Der junge Mann plante offenbar einen Selbstmordanschlag in Berlin.

Dennoch ist der Fall beunruhigend:  Die Warnung von Terrorexperten, dass Brandenburg islamistischen Gefährdern als Rückzugsraum dient, scheint sich zu bestätigen. Der junge Mann, der laut Medienberichten illegal nach Deutschland eingereist ist, lebte als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling in einem Heim in der Uckermark.

Zugleich bestätigt der Fall leider die Warnungen der AfD: Durch Merkels verantwortungslose Politik der offenen Grenzen sind auch Kriminelle und islamistische Terroristen in unbekannter Zahl ins Land gekommen. Die rot-rote Landesregierung muss daher zum Schutz der Brandenburger umgehend handeln: Polizei und Justiz müssen endlich personell in die Lage versetzt werden, die Gefahren, die sich aus der Einwanderungspolitik ergeben, dauerhaft zu bewältigen. Hierzu gehört auch, dass SPD und Linkspartei endlich ihren faktischen Boykott von Abschiebungen abgelehnter Asylbewerber aus Brandenburg aufgeben.

Diesmal konnte die Polizei rechtzeitig zuschlagen, beim nächsten Terrorverdächtigen kommt sie vielleicht zu spät.“

 

Marcus Schmidt

Pressesprecher

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