Pressemitteilung
19. Oktober 2017

  

Konsequenzen aus Diskussion um gewalttätige Tschetschenen ziehen

 

Anlässlich der Diskussion um tschetschenische Asylbewerber nach dem umstrittenen Urteil des Cottbuser Landgerichts hat der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Thomas Jung, Konsequenzen gefordert. Aus Eifersucht hatte der tschetschenische Asylbewerber Rashid D. (32) seiner 27-jährigen Frau die Kehle durchgeschnitten. Das Gericht verurteilte ihn wegen seiner kulturellen Herkunft nicht wegen Mordes, sondern zu 13 Jahren Haft wegen Totschlags.

Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Brandenburgischen Landtag, Thomas Jung, teilt dazu mit: „Sogenannte ,Ehrenmorde‘ und deren Beweggründe zu berücksichtigen, heißt nichts anderes als die indirekte Anerkennung von Schariarecht in Deutschland. Damit ist ein schwerer Fehler gemacht worden. Doch die Entwicklung ist nur die Folge einer völlig verfehlten Zuwanderungspolitik – insbesondere bei den Tschetschenen. Ich verstehe die brandenburgischen Landkreise, wenn sie Angst vor dieser Bevölkerungsgruppe haben. Schließlich halten sich nach Angaben des Verfassungsschutzes etwa 100 islamistische Gefährder in Brandenburg auf, von denen etwa die Hälfte aus Tschetschenien kommt. Auch wenn Innenminister Karl-Heinz Schröter einen so genannten ,Drehtüreffekt‘ befürchtet, müssen ausländische Gefährder unverzüglich nach Polen abgeschoben werden. Außerdem müssen die Grenzen kontrolliert werden, damit die Gefährder gar nicht erst einreisen können. Es muss diesen Großfamilien so unbequem wie möglich gemacht werden, um unseren Landkreisen und uns Brandenburgern gewaltige Probleme zu ersparen.“


Lion Edler

Referent Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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