Pressemitteilung
11. Dezember 2017

  

Finanzierung von „Freiland“ mit Steuergeldern ist ein Skandal

 

Die AfD-Fraktion im Brandenburgischen Landtag kritisiert das sogenannte „Demotraining“ im Potsdamer Jugendzentrum „Freiland“ und fordert die Streichung der finanziellen Mittel für die Einrichtung. In dem von der Stadt Potsdam mit rund 190.000 Euro geförderten „Freiland“ bot die „Sozialistische Jugend Deutschlands – Die Falken“ unter anderem Schulungen für Sitzblockaden gegen den bevorstehenden G20-Gipfel in Hamburg an.

Der stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende im Brandenburgischen Landtag, Andreas Kalbitz, teilt dazu mit: „Der linksradikale Mob wird von der Stadt Potsdam unverhohlen mit Steuergeldern subventioniert. Das ist ein Schlag ins Gesicht aller Polizeibeamten, die ihre Gesundheit für die Verteidigung des Rechtsstaates riskieren. Wir fordern die unverzügliche Schließung dieses sogenannten „Jugendzentrums“, das augenscheinlich einen ideologischen Nährboden für linksextreme Ausschreitungen bietet. Wer wie der Falken-Sprecher Steffen Wolke davon schwadroniert, dass man „kein Tränengas einatmen“ solle und dass „ungerechtfertigte Polizei-Aktionen“ gefilmt werden sollen, der will nicht nur seine Meinung in einer friedlichen Demonstration zum Ausdruck bringen, sondern ist auf Krawall eingestellt. Die Subventionierung linksextremer Strukturen durch die Altparteien werden wir auch in Zukunft kontinuierlich anprangern.“

Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Thomas Jung, ergänzt: „Eine oftmals undurchsichtige Förderpolitik muss endlich transparent gemacht werden, damit die Finanzierung linksradikaler Projekte gegebenenfalls sichtbar wird und abgestellt werden kann. Es ist ein untragbarer Zustand, dass Jugendliche mit Steuergeldern indoktriniert und zu Widerstandshandlungen angestiftet werden.“  


Lion Edler

Referent Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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