Pressemitteilung
22. August 2017

  

Nicht erfasste Flüchtlinge sofort überprüfen

Laut Medienberichten sind 3.638 Asylbewerber aus Syrien und dem Irak noch immer nicht erkennungsdienstlich erfasst worden und mussten bisher lediglich einen Fragebogen ausfüllen.

Dazu teilt der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Brandenburgischen Landtag, Thomas Jung, mit:

„Bei den 3.638 Irakern und Syrern, die vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge offenbar als Risikogruppe eingeschätzt werden, fand bisher noch keine Sicherheitsüberprüfung statt. Es ist davon auszugehen, dass zahlreiche dieser Personen auch in Brandenburg untergekommen sind. Ich fordere Innenminister Karl-Heinz Schröter daher auf, diesen Vorgang unverzüglich zu untersuchen und dafür zu sorgen, dass die Identität der Betroffenen umgehen festgestellt und diese einer Sicherheitsüberprüfung unterzogen werden.“

 

Marcus Schmidt

Pressesprecher

---