Pressemitteilung
22. August 2017

  

Schlägerei in Luckenwalde zeigt Überforderung von Rot-Rot

An der schweren Schlägerei auf dem Luckenwalder Turmfest Anfang Juni waren nach Angaben von Justizminister Stefan Ludwig (Linke) acht junge Männer deutscher, irakischer, libyscher und russischer Herkunft beteiligt.

Dazu teilt der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Brandenburgischen Landtag, Thomas Jung, mit:

„Ich finde es unerhört, dass ich trotz meiner konkreten Nachfrage in der jüngsten Sitzung des Innenausschusses über die Hintergründe der Schlägerei auf dem Luckenwalder Turmfest vom 4. Juni nicht informiert wurde. Hier geht es immerhin um einen Mann, der von Asylanten berufsunfähig geprügelt wurde und um einen weiteren Schwerverletzten. Und es geht um die Frage, warum der tschetschenische Mittäter trotz abgelehntem Asylantrag nicht schon längst abgeschoben wurde? Es ist auch unverständlich, warum die beiden tatverdächtigen Iraker, deren Asylanträge bereits 2013 abgelehnt wurden, nicht in ihr Heimatland zurückgebracht wurden. Dort werden sie dringend beim Wiederaufbau gebraucht. In Deutschland können und wollen sie sich ja offensichtlich nicht integrieren. Dieser Vorgang zeigt einmal mehr, wie überfordert die rot-rote Landesregierung mit den Folgen der verfehlten Einwanderungspolitik ist und wie sie mit wichtigen Informationen umgeht.“

  

 

Marcus Schmidt

Pressesprecher

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