AfD-Fraktion PM: AfD fordert mehr Klarheit beim Mindestlohn!

AfD-Fraktion PM: AfD fordert mehr Klarheit beim Mindestlohn!

AfD-Fraktion PM: AfD fordert mehr Klarheit beim Mindestlohn!

Pressemitteilung
26. Mai 2016
AfD fordert mehr Klarheit beim Mindestlohn!
Das Bundesarbeitsgericht hatte die Klage einer Cafeteria-Angestellten aus Brandenburg an der Havel abgewiesen. Die Frau hatte bis Anfang des vergangenen Jahres für 8,03 Euro die Stunde gearbeitet. Um über den gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro zu kommen, waren von ihrem Arbeitgeber Weihnachts- und Urlaubsgeld in zwölf Teilen monatlich ausgezahlt worden.
Der sozialpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Brandenburger Landtag, Steffen Königer, erklärt dazu: „Ein Urlaubs- und Weihnachtsgeld, das auf den Mindestlohn angerechnet wird, ist in meinen Augen staatlich geförderter Betrug und darf nicht dazu missbraucht werden, die Entlohnung unter Mindestlohnniveau einzelner Arbeitnehmer zu verschleiern. Einen Stundenlohn unter den vorgeschriebenen 8,50 Euro durch Anrechnung von Sonderzahlungen anzuheben heißt, dass der Mindestlohn auf Kosten der Arbeitnehmer umgangen wird. Der Gesetzgeber muss jetzt Klarheit schaffen!“

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