AfD-Fraktion-PM: Landtagsabgeordneter Sven Schröder beim Bauernbund Brandenburg

AfD-Fraktion-PM: Landtagsabgeordneter Sven Schröder beim Bauernbund Brandenburg

AfD-Fraktion-PM: Landtagsabgeordneter Sven Schröder beim Bauernbund Brandenburg

 

Pressemitteilung
18.02.2015

Hauptversammlung des Bauernbundes Brandenburg e.V.

Am Freitag, den 13.02.2015 fand die Hauptversammlung des Bauernbundes Brandenburg e.V. in Mühlenbeck (Oberhavel) statt. Der AfD-Landtagsabgeordnete Sven Schröder war als Redner auf der Versammlung eingeladen.
Neben Schröder waren auch Ministerpräsident Woidke und Landtagsabgeordnete der CDU und der Grünen Gäste der Hauptversammlung. CDU-Fraktionschef Senftleben stellte seine Verbindung zur Brandenburger Landwirtschaft über den Hasen seiner Tochter her, für den er sich auch künftig „gesundes und gutes Futter wünsche“.
Sven Schröder, Vorsitzender des Landwirtschaftsausschusses des Landtages, nahm sich dagegen sofort der konkreten Probleme der märkischen Landwirte an: Er sprach sich für eine Ergänzung des Grundstückverkehrsgesetzes aus. Dieses reguliert den Verkauf von Böden an ortsansässige Landwirte in der Region. Es soll Bodenspekulationen durch auswärtige Investoren begrenzen und den Bodenausverkauf in Brandenburg eindämmen. Für Sven Schröder steht fest: Die Landwirtschaft ist ein wichtiger wirtschaftlicher Faktor für unser Land und soll es auch bleiben.
Nicht nur der Verkauf von landwirtschaftlichen Flächen, auch die Nutzung zur Energiegewinnung entziehen den Landwirten wichtige Anbauflächen. Deshalb stellte Sven Schröder klar: Der Ausbau der Windkraftanlagen sollte nicht weiter radikal durchgeführt werden. Im Vorfeld muss der Nutzen einer weiteren Windkraftanlage und eine ertragbare Distanz zur nächsten Wohnsiedlung ermittelt werden. Dies stand im Kontrast zu den Äußerungen von Ministerpräsident Woidke (SPD), der auf gleicher Veranstaltung eine Zunahme der Windkraftanlagen in Brandenburg forderte.
Des Weiteren kritisierte Schröder die Gesetzesauflagen bzgl. der artgerechten Tierhaltung. Landwirte in Brandenburg würden am besten wissen, wie sie welche Tiere artgerecht halten müssen. Hierfür benötigen sie keine Belehrung.
Nach den Reden stand Sven Schröder für Fragen der Mitglieder der Hauptversammlung bereit. Sowohl CDU-Fraktionschef Senftleben als auch SPD-Ministerpräsident Woitke hatten nach eigenem Bekunden „andere spannende Termine“ und suchten im Gegensatz zum AfD-Abgeordneten Sven Schröder nicht mehr das Gespräch mit den märkischen Landwirten.

 

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