AfD-Fraktion PM: Billige Arbeitskräfte statt Facharbeiter

AfD-Fraktion PM: Billige Arbeitskräfte statt Facharbeiter

AfD-Fraktion PM: Billige Arbeitskräfte statt Facharbeiter

Pressemitteilung
26. Januar 2016
Billige Arbeitskräfte statt Facharbeiter!
Die derzeitige Debatte um die Integration von Migranten und Asylbewerbern in den ersten Arbeitsmarkt erhitzt die Gemüter. Einerseits soll die Integration durch eine Arbeitsstelle erleichtert werden. Andererseits sollen Asylbewerber nicht in Konkurrenz zu einheimischen Arbeitssuchenden stehen.
Dazu erklärt die wirtschaftspolitische Sprecherin der AfD-Fraktion, Christina Schade, die komplizierte Lage:
»Der Versuch, Asylbewerber in den ersten Arbeitsmarkt einzugliedern, ist in den meisten Fällen unrealistisch. Wie die ersten Reaktionen zeigen, ist der Erwerb der deutschen Sprache nur eine erste Voraussetzung für die erfolgreiche Eingliederung. Die Mehrzahl der ankommenden Menschen haben keine bis geringe Bildung. Damit sind sie für den deutschen Arbeitsmarkt nicht gerüstet. Eine Umfrage ergab, dass viele Brandenburger Unternehmen nur eine Chance für die Überbrückung von personellen Engpässen sehen. So werden es über kurz oder lang im Wesentlichen nur Hilfsarbeiten sein, die die Migranten und Asylbewerber ausführen werden. Da hilft auch keine Propaganda, dass zu uns auch syrische Ärzte und Ingenieure kommen.«
Nach einer Studie des ifo-Instituts verfügen rund 58 Prozent der Flüchtlinge in türkischen Flüchtlingscamps lediglich über Grundschulbildung oder über gar keinen Bildungsabschluss. Die Studie ist insofern relevant, dass viele der Asylbewerber aus eben diesen türkischen Flüchtlingscamps stammen.

Kontakt:
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