AfD-Fraktion PM: Charité-Kündigung ist ein deutliches Signal für die Landesregierung

AfD-Fraktion PM: Charité-Kündigung ist ein deutliches Signal für die Landesregierung

AfD-Fraktion PM: Charité-Kündigung ist ein deutliches Signal für die Landesregierung

Pressemitteilung
31. Juli 2015
Charité-Kündigung ist ein deutliches Signal für die rot-rote Landesregierung
Wie jetzt bekannt wurde, hat die Berliner Charité den Ruppiner Kliniken den Status als akademisches Lehrkrankenhaus entzogen. Hintergrund ist die Gründung der Medizinischen Hochschule Brandenburg (MHB) durch die Ruppiner Kliniken
Dr. Rainer van Raemdonck, gesundheitspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, erklärt zum bekannt gewordenen Entzug des Status eines akademischen Lehrkrankenhauses der Ruppiner Kliniken durch die Charité:
„Die Kündigung der Berliner Charité ist zugleich eine verdiente Ohrfeige aber auch ein Signal für die Landesregierung. Jahrzehntelang haben sich die verantwortlichen Regierungsvertreter unverdient auf den Leistungen der Berliner Universität ausgeruht. Die Folge war, dass Brandenburg als einziges Bundesland keine eigenen Ärzte ausgebildet hat. Durch die Initiative der Ruppiner Kliniken und des städtischen Klinikums Brandenburg wurde dieser unverantwortliche Weg durchbrochen. Wohlgemerkt trotz der Landesregierung.“
Dr. van Raemdonck weiter: „ Daß die Charité den Ruppiner Kliniken jetzt den Status eines akademischen Lehrkrankenhauses entzogen hat, ist mehr als ein Warnschuss für Brandenburg. Angesichts des abzusehenden Ärztemangels muss die Landesregierung ihre bisherige Nicht-Strategie sofort beenden und selber in medizinische Forschung und Lehre investieren! Warum die sonst so staatsverliebten Regierungsfraktionen bei diesem Thema weiterhin in Starre verharren, ist schleierhaft aber unverantwortlich.“
Foto: Jean-Pierre Dalbéra

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