AfD-Fraktion PM: Gegen die Zivilgesellschaft: Amadeu-Antonio-Stiftung verweigert Dialog mit AfD

AfD-Fraktion PM: Gegen die Zivilgesellschaft: Amadeu-Antonio-Stiftung verweigert Dialog mit AfD

AfD-Fraktion PM: Gegen die Zivilgesellschaft: Amadeu-Antonio-Stiftung verweigert Dialog mit AfD

Pressemitteilung
20. Mai 2016
Gegen die Zivilgesellschaft: Amadeu-Antonio-Stiftung verweigert Dialog mit AfD
Die AfD-Fraktion im Brandenburgischen Landtag bedauert, dass die Amadeu-Antonio-Stiftung mit der Alternative für Deutschland nicht in einen Dialog treten will. „Es ist schade, dass sich die Stiftung dem zivilgesellschaftlichen Dialog mit uns verweigert. Die Stiftung widersetzt sich damit einem gesellschaftlichen Trend. Immer mehr Bürger sehen in der AfD eine notwendige politische Partei und diskutieren mit uns unsere Ideen von einer lebenswerten und gerechten Gesellschaft“, sagt die Parlamentarische Geschäftsführerin der AfD-Fraktion im Brandenburgischen Landtag, Birgit Bessin. „Mit ihrer Weigerung stellt sich die Stiftung eindeutig außerhalb des demokratischen Grundkonsenses, der unsere pluralistische Gesellschaft trägt.“
Die Amadeu-Antonio-Stiftung hat „Handlungsempfehlungen zum Umgang mit der AfD“ für Lehrer veröffentlicht. Im Vorwort der Broschüre fordert die Leiterin der Stiftung, Anetta Kahane, zum Umgang mit der AfD: „Mit einer Partei, die die Gleichheit aller Menschen bestreitet, kann man nicht in den Dialog treten. Aber man kann ihr argumentativ entgegentreten, nachbohren und sie zur Rede stellen.“ Dazu erklärt Birgit Bessin: „Die Sprache der Broschüre entlarvt die undemokratischen Absichten der Stiftung. Wer jemanden ,zur Rede stellen‘ will, ist an einer Diskussion auf Augenhöhe nicht interessiert.“

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