AfD-Fraktion PM. Sven Schröder: «Greenpeace soll bleiben was es ist.»

AfD-Fraktion PM. Sven Schröder: «Greenpeace soll bleiben was es ist.»

AfD-Fraktion PM. Sven Schröder: «Greenpeace soll bleiben was es ist.»

Pressemitteilung

23. Oktober 2015

Greenpeace soll bleiben was es ist.

Greenpeace sollte als unabhängige Umweltschutzorganisation kein Wirtschaftsunternehmen gründen oder betreiben. Auch Stiftungen müssen sich am Markt orientieren, wenn Sie Unternehmen betreiben. Sollte Greenpeace Vattenfall praktisch übernehmen und dazu auch noch Steuermittel erhalten, wäre das ein nicht zu rechtfertigender Eingriff in den Markt.

Dazu erklärt der umwelt- und energiepolitische Sprecher der AfD-Fraktion Sven Schröder:
«Ideologen sollten keine Wirtschaftsunternehmen führen, das widerspricht den Grundsätzen einer freien und sozialen Marktwirtschaft. Zudem wird ein Ausstieg aus der Braunkohle zu immer größeren Umweltbelastungen durch Windräder und Solarparks führen. Solange regenerative Energien nicht grundlastfähig sind, ist ein Ausstieg aus der Braunkohle allenfalls ambitionierter Wunschgedanke. Auch der Entfall von Arbeitsplätzen in der Lausitz führt zu Spannungen in der Region. Die Menschen müssten ihre Heimat verlassen, um anderswo neue Lebensgrundlagen zu finden.»
Greenpeace ist zudem ideologisch nicht frei und würde den Ausstieg aus der Braunkohleverstromung schon deshalb forcieren bzw. vollziehen. Nach dem heutigen Stand der ökonomisch und ökologisch sinnvollen Technik, ist nicht davon auszugehen, dass bis 2030 keine Braunkohleverstromung zur Sicherstellung einer stabilen Stromversorgung mehr benötigt wird. Sogenannte erneuerbare Energien sind auch in ferner Zukunft keine grundlastfähigen Alternativen zu konventionellen Kraftwerken.

Kontakt:
AfD-Fraktion Pressestelle
Alter Markt 1
14467 Potsdam
Telefon: (0331) 966-1820
presse@afd-fraktion-brandenburg.de

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