AfD-Fraktion PM: Zwangsbeiträge für üppige Renten: AfD Fraktionsvize Kalbitz fordert Abschaffung der Rundfunkbeiträge

AfD-Fraktion PM: Zwangsbeiträge für üppige Renten: AfD Fraktionsvize Kalbitz fordert Abschaffung der Rundfunkbeiträge

AfD-Fraktion PM: Zwangsbeiträge für üppige Renten: AfD Fraktionsvize Kalbitz fordert Abschaffung der Rundfunkbeiträge

Pressemitteilung
3. Februar 2016
Zwangsbeiträge für üppige Renten: AfD Fraktionsvize Kalbitz fordert Abschaffung der Rundfunkbeiträge
Mit drei Milliarden Euro kalkulieren allein die ARD-Anstalten in den nächsten vier Jahren für die Altersversorgung. Ihrer Mitarbeiter. Hohe Betriebsrenten verschlingen Unsummen. Der stellvertretende Vorsitzende und medienpolitische Sprecher der AfD-Landtagsfraktion Brandenburg, Andreas Kalbitz, fordert daher ein Ende der zwangsweise erhobenen Rundfunkbeiträge.
Nach einem Bericht der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ vom 2. Februar 2016 („Öffentlich-rechtliche Rentneranstalt“) verwenden die öffentlich-rechtlichen Sender immer höhere Summen der zwangsweise erhobenen Rundfunkbeiträge für Rentenzahlungen. Nach Angaben der „Bild“-Zeitung dürfte der derzeitige WDR-Intendant Tom Buhrow im Pensionsalter fast so viel erhalten als jetzt in seiner aktiven Zeit: 359.000 Euro pro Jahr. Doch auch ganz normale Mitarbeiter der Sendeanstalten haben bis vor kurzem hohe Zusagen für ihre Betriebsrente erhalten.
Andreas Kalbitz, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der AfD-Landtagsfraktion erklärt hierzu: „Diese Vorgänge zeigen, zu welchen absurden Situationen das System des zwangsfinanzierten Gebührenfernsehens geführt hat. Ein freier Journalist muss sich auf einem immer härter umkämpften Markt behaupten, enorme Summen in Sozialversicherungen und Altersvorsorge investieren und finanziert gleichzeitig über den zwangsweise erhobenen Rundfunkbeitrag die üppigen Gehälter und Renten seiner Kollegen bei ARD und ZDF.“
Kalbitz weiter: „Der Rundfunkbeitrag ist unsozial, denn er belastet Einkommensschwache unverhältnismäßig stark. Er ist nicht marktwirtschaftlich, denn er entzieht die Öffentlich-Rechtlichen dem Wettbewerb. Er ist ungerecht, denn er wird auch von denen erhoben, die diese Sender gar nicht in Anspruch nehmen. Hinzu kommen die immer deutlicher zutage tretende Regierungsnähe und das unausgewogene, politisch einseitige Meinungsbild. Dafür hat die Bevölkerung immer weniger Verständnis. Der Zwangsbeitrag gehört abgeschafft!“

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