AfD-Fraktion zur Massentierhaltung: Entscheidung des Landesumweltamtes ist für Volksbegehren ein Schlag ins Gesicht

AfD-Fraktion zur Massentierhaltung: Entscheidung des Landesumweltamtes ist für Volksbegehren ein Schlag ins Gesicht

AfD-Fraktion zur Massentierhaltung: Entscheidung des Landesumweltamtes ist für Volksbegehren ein Schlag ins Gesicht

Pressemitteilung
17. Mai 2016
AfD-Fraktion zur Massentierhaltung: Entscheidung des Landesumweltamtes ist für Volksbegehren ein Schlag ins Gesicht
Nach Ablehnung aller Einsprüche gegen den Bau einer holländischen Großmastanlage im uckermärkischen Haßleben empört sich der agrarpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Sven Schröder, über die Entscheidung des Landesumweltamtes. „Es gleicht einem Eklat, dass die Landesregierung nur wenige Wochen nach den Verhandlungen mit Vertretern des Volksbegehrens gegen Massentierhaltung diesen harten Kurs fährt“, so der Abgeordnete. „Das grüne Licht des Landesumweltamtes zum Bau einer solchen Großanlage ist für alle Unterzeichner des Volksbegehrens ein Schlag ins Gesicht. Ebenso ist diese Entscheidung ein negatives Signal an die bäuerlichen Betriebe in Brandenburg, die mehr denn je in ihrer Existenz bedroht sind und nun zusehen müssen, wie holländische Investoren den Marktdruck noch weiter eskalieren lassen.“

Erst kürzlich hatte das Landesumweltamt einen Widerspruch gegen den Bau einer Schweinemastanlage mit über 37.000 Tieren abgelehnt. Der holländische Investor Harry van Gennip hatte den Bau der bei Umweltschützern umstrittenen Anlage bereits seit längerem ins Auge gefasst.


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