AfD ist einzige Alternative für den ländlichen Raum

AfD ist einzige Alternative für den ländlichen Raum

AfD ist einzige Alternative für den ländlichen Raum

 
13.Februar 2017

 

In letzter Zeit haben gleich zwei Studien für Aufsehen gesorgt: Eine von den Familienbetrieben Land und Forst in Auftrag gegebene Studie hat aufgezeigt, dass wesentliche Entwicklungspotentiale in den Dörfern des ländlichen Raumes durch eine starre Bürokratie und Vorschriften behindert werden, während Dr. Harald Simons in seiner Studie klar zu erkennen gibt, dass der strukturschwache ländliche Raum immer stärker von Abwanderung betroffen ist.
„Beide Studien beschreiben im Endeffekt die negativen Auswirkungen der rot-roten Landespolitik auf die ländliche Entwicklung in Brandenburg.“ So Sven Schröder, der agrarpolitische Sprecher der #AfD-Fraktion. „Solange die ländlichen Räume weiter in ihrer Eigenverwaltung und ihren finanziellen Spielräumen eingeschränkt werden, wird das Dörfersterben kein Ende nehmen. Daran können auch die scheinheiligen Mitleidsbekundigungen roter Politiker nichts ändern, die im Hintergrund bereits an einem Landesentwicklungsplan mit der Überschrift „Hauptstadtregionen“ sowie an der Kreisgebietsreform basteln. Wer etwas an der Situation der ländlichen Räume ändern will, muss AfD wählen. Denn die AfD setzt sich als einzige Partei in #Brandenburg für bürgernahe Demokratie, Selbstbestimmung und lebendige Dörfer ein, weshalb wir die Pläne der Landesregierung strikt ablehnen!“ So der Abgeordnete weiter.

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