AfD PM: «Nur wenn wir unsere Grenzen sichern, können wir Herr der Lage werden.»

AfD PM: «Nur wenn wir unsere Grenzen sichern, können wir Herr der Lage werden.»

Pressemitteilung
6. Oktober 2015
«Ein Europa ohne Außengrenzen wird zu einem Nährboden der Angst». Das hat heute EU-Ratspräsident Donald Tusk gesagt. Für ihn ist die Kontrolle der Außengrenzen der EU Voraussetzung für eine sichere Migrationspolitik. Dies sei nun die Priorität der Europäer, so Tusk heute vor dem EU-Parlament.
Dazu erklärt Alexander Gauland, stellvertretender Bundesvorsitzender der AfD und Fraktionsvorsitzender im Brandenburgischen Landtag:
«Herr Tusk greift damit eine der zentralen Forderungen der AfD in der Flüchtlingskrise auf: Wir werden den Zustrom von Menschen, bei denen von vorneherein klar ist, dass sie kein Asylrecht genießen, nur eindämmen, wenn wir die Grenzen der EU sichern. Wenn wir mit offenen Armen und offenen Grenzen, wie „Mama“ Merkel, jeden zu uns einladen, ganz egal, ob es einen Asylgrund gibt oder nicht, werden wir unser Land und seine Menschen überfordern. Viele Städte und Gemeinden sind bereits jetzt an diesem Punkt angelangt. Nur wenn wir unsere Grenzen sichern, können wir vielleicht wieder Herr der Lage werden. So wissen wir, wer zu uns kommt und wir können denen, die keine Chance haben zu bleiben, das schon vor der Einreise sagen. Das ist fair gegenüber den Asylbewerbern und das könnte dazu beitragen, die Akzeptanz derer, die wirklich unsere Hilfe brauchen, in der Bevölkerung zu stärken.»

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Alter Markt 1
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