Anstieg bei harten Drogen ist besorgniserregend

Anstieg bei harten Drogen ist besorgniserregend

Anstieg bei harten Drogen ist besorgniserregend

 
Pressemitteilung
9. August 2017
 
Zur Umfrage unter mehr als 10.000 Schülern in Brandenburg zum Drogenkonsum teilt der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Brandenburgischen Landtag, Thomas Jung, mit:
„Mangelnde Bildung fördert den Drogenkonsum. Das zeigt sich daran, dass der Anteil der Raucher unter den Förderschülern deutlich höher ist als etwa bei den Gymnasiasten. Auch die Zunahme des Konsums von harten Drogen wie Ecstasy, Kokain, Heroin, LSD oder Crystal Meth durch Schüler um knapp 60 Prozent im Vergleich zu 2013 ist besorgniserregend. Mittlerweile haben 250 Jugendliche in Brandenburg ein massives Drogenproblem.“
Der gesundheitspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Rainer van Raemdonck, ergänzt:
„Wir kämpfen mit einer steigenden Zahl von Drogentoten. 2016 waren es bereits 21 und damit mehr als doppelt so viele wie im Vorjahr. Das ist kein Zeichen für eine Entwarnung, sondern für ein schlimmes Versagen rot-roter Politik.“

Kontakt:
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