BER-Desaster: Bevölkerung wird mit Salamitaktik informiert

BER-Desaster: Bevölkerung wird mit Salamitaktik informiert

BER-Desaster: Bevölkerung wird mit Salamitaktik informiert

 
08. Februar 2018
Scheibchenweise bekommen Brandenburger und Berliner von den Verantwortlichen die Misere rund um den BER-Flughafen präsentiert.
Nachdem unlängst durchsickerte, dass der neue Flughafen ein Milliardenloch ohne Boden ist und seine Eröffnung erneut verschoben werden muss, rückt nun ein weiterer Missstand in das Licht der Öffentlichkeit. Offenbar droht nach der geplanten Eröffnung des BER im Jahr 2020 ein Chaos auf Brandenburgs Straßen und Autobahnen. Denn das Verkehrsaufkommen wird sich verdreifachen.
Dazu teilt der AfD-Landtagsabgeordnete Franz Wiese, Mitglied im Sonderausschuss BER, mit:
„In den vergangenen drei Jahren haben wir seitens der AfD-Fraktion wiederholt die zuständige SPD-Verkehrsministerin Kathrin Schneider gebeten, vollständig über die Zustände und Folgelasten des desaströsen Flughafenprojekts aufzuklären. Außer Phrasen und Beschwichtigungen hörte man allerdings nichts.
Beim BER-Desaster ist das Ende der Fahnenstange noch lange nicht in Sicht. Und ausbaden muss dieses Versagen der Kartellparteien leider wie so oft der deutsche Steuerzahler.
Deshalb fordern wir die Einrichtung eines Untersuchungsausschusses für den BER, damit umfassend alle Pannen und deren Verursacher erkennbar werden.“
 
Lion Edler
Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kontakt:
AfD-Fraktion Pressestelle
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