Berlin will die Fernwärmeversorgung bis 2050 mit Hilfe erneuerbarer Energien CO2-neutral garantieren

Berlin will die Fernwärmeversorgung bis 2050 mit Hilfe erneuerbarer Energien CO2-neutral garantieren

Berlin will die Fernwärmeversorgung bis 2050 mit Hilfe erneuerbarer Energien CO2-neutral garantieren

 

Auf die Ankündigung von Vattenfall, Berlins Fernwärmeversorgung bis 2050 mit Hilfe erneuerbarer Energien CO2-neutral garantieren zu wollen, reagiert die AfD-Fraktion des Brandenburgischen Landtages skeptisch.
 
Dazu Sven Schröder, der energiepolitische Sprecher der Fraktion: „Bei all dem Optimismus den Vattenfall-Europe- Chef Tuomo Hatakka an den Tag legt, bleibt die Frage offen, ob es sich dabei nicht um einen populistischen Schachzug handelt. Die AfD begrüßt die Investitionspläne Vattenfalls. Jedoch sollte von vornherein geklärt werden, wer letztendlich die Kosten für den Umbau des Fernwärmenetzes sowie die angekündigte Umstellung von Kohle auf Gasenergie tragen soll. Die bereits vorweggenommene Lobpreisung nicht erreichter Ergebnisse lässt jedenfalls vermuten, dass der Gaul auch diesmal wieder von hinten aufgezäumt wurde. Wenn in Berlin nämlich plötzlich die Preise für Wärme und Strom in die Höhe schießen, wird sehr schnell klar werden, wer am Ende die Rechnung für diese unausgereiften Pläne bezahlt. Am schmerzlichsten wird es dabei die Geringverdiener treffen.“

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