Cottbus: Stadtangestellte nur noch in Uniformen akzeptiert

Cottbus: Stadtangestellte nur noch in Uniformen akzeptiert

Cottbus: Stadtangestellte nur noch in Uniformen akzeptiert

 26. Januar 2018
Angesichts der Flüchtlingsgewalt in Cottbus und der dramatischen Situation in der Stadt hat Oberbürgermeister Holger Kelch (CDU) plötzlich vor dem Entstehen von „rechtsfreien Räumen“ gewarnt und erklärt, Mitarbeiter der Stadtverwaltung würden teilweise von Flüchtlingen nur noch respektiert, wenn sie in Uniformen in die Familien gingen. Frauen würden generell nicht ernst genommen werden. 
Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Thomas Jung, teilt dazu mit:
„Klarer und dramatischer kann man die Bankrotterklärung der eigenen Politik doch gar nicht formulieren! Denn der sich empört gebende CDU-Oberbürgermeister ist genauso wie die rot-rote Landesregierung und das SPD-geführte Innenministerium dafür verantwortlich, dass die Lage eskaliert und dass der deutsche Staat nicht mehr als Autorität ernstgenommen wird. Während Innenminister Karl-Heinz Schröter (SPD) sich gegen eine Residenzpflicht für Asylbewerber ausspricht und bei der Abschiebung von Illegalen versagt, will der CDU-Oberbürgermeister Holger Kelch das Problem mit Sozialarbeitern und Immigrantenberatung lösen. Die Devise der Altparteien lautet also weiterhin: Pillepalle statt Rechtsstaat.
Die etablierte Politik flüchtet sich weiterhin vor der Realität und hat auch drei Jahre nach dem explosionshaften Anstieg der Zuwanderung aus Afrika und dem Nahen Osten nicht das Geringste gelernt. Die Menschen in Cottbus müssen gerade erleben, dass ihre Stadt endgültig im Asylchaos versinkt, dass die Integration der islamischen Flüchtlinge gescheitert ist und dass die Autorität der staatlichen Institutionen längst nicht mehr gewährleistet ist.“
 
Lion Edler
Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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