Einwohnerversammlung zur "Windkraft - Segen oder/und Fluch?" in Pitschen-Pickel

Einwohnerversammlung zur "Windkraft - Segen oder/und Fluch?" in Pitschen-Pickel

Einwohnerversammlung zur „Windkraft – Segen oder/und Fluch?“ in Pitschen-Pickel

 
15.06.2017
Unser energie- und umweltpolitischer Sprecher Sven Schröder beteiligte sich an der Diskussion zum Thema „Windkraft – Segen oder/und Fluch“ auf einer Einwohnerversammlung am 13.06.2017 in Pitschen-Pickel im Landkreis Dahme-Spreewald.
Zu Beginn der Veranstaltung wurde gefragt, wo sich die anwesenden Parteienvertreter bezüglich der Windkraft einordnen würden und ob die Windkraft mehr Fluch oder Segen sei. Mit Ausnahme von #AfD und Freien Wähler hatte sich niemand klar gegen die Windkraft bekennen wollen. Sie alle hatten sich mittig, zwischen Fluch und Segen eingeordnet, nur der Vertreter der Windbranche stand den Windkraftanlagen etwas positiver gegenüber. Neben Mitleidsbekundungen für die Betroffenen, hatten die Vertreter der Altparteien nur wenig zukunftsweisende Änderungskonzepte vorzutragen, die dem Windkraftausbau entgegengestanden hätten.
Viele Anwohner leiden unter den etwa 100 Windkraftanlagen. Sven Schröder erntete viel Applaus für sein Statement mit den zentralen Aussagen:
1. Energiewende verlief völlig chaotisch und unkoordiniert. Weder gab es die nötigen technischen Voraussetzungen zur Durchführung, noch wurden der Atom- und nun anstehende Braunkohleausstieg entsprechend vorbereitet.
2. Die Mindestabstände zur nächstgelegenen Wohnbebauung (nicht nur bis zum nächstgelegenen Siedlungsgebiet) sollen mindestens der 10- fachen Gesamthöhe (Fußpunkt bis Flügelspitze) der geplanten Windenergieanlagen entsprechen (10 H- Regelung).
http://afd-fraktion-brandenburg.de/antrag-zur-einfuehrung-…/

 

 

 

 

 

 

 

 

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