Festnahme in Eisenhüttenstadt: Islamismus konsequent bekämpfen!

Festnahme in Eisenhüttenstadt: Islamismus konsequent bekämpfen!

Festnahme in Eisenhüttenstadt: Islamismus konsequent bekämpfen!

Pressemitteilung
18. August 2016
Festnahme in Eisenhüttenstadt: Islamismus konsequent bekämpfen!
Nach der Festnahme eines islamistischen Terrorverdächtigen im brandenburgischen Eisenhüttenstadt hat die AfD-Fraktion ein konsequenteres Vorgehen gegen Islamisten gefordert.

„Polizei und Sicherheitsbehörden in Brandenburg müssen endlich optimal ausgerüstet und mit ausreichendem Personal ausgestattet werden, um der Herausforderung durch den Islamismus begegnen zu können“, sagte der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der AfD, Andreas Kalbitz. Am Mittwoch hatten Spezialeinsatzkräfte der Brandenburger Polizei einen 27-jährigen islamischen Konvertiten festgenommen, der im Verdacht steht, ein Attentat auf ein Volksfest geplant zu haben.

Dazu Andreas Kalbitz:
„Auch wenn sich der Verdacht eines geplanten Anschlages nicht bestätigen sollte, ist das Vorgehen der Polizei aus Sicherheitsgründen nicht zu beanstanden. Immer wieder hat die AfD-Landtagsfraktion gewarnt, dass Brandenburg nicht zum Rückzugsraum für Islamisten werden darf. Doch unsere Appelle wurden konsequent ignoriert. Wir müssen den Islamismus mit einer rigorosen und offensiven Innenpolitik bekämpfen, anstatt bei der Sicherheit zu sparen und vor den Problemen die Augen zu verschließen.“

Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Thomas Jung, ergänzt:
„Dass bei dem Verdächtigen in Eisenhüttenstadt unter anderem IS-Propagandamaterial gefunden wurde, zeigt erneut, dass es keine Entwarnung gibt. Mehr als 70 IS-Unterstützer leben im Land Brandenburg. Wir müssen sie allesamt dingfest machen oder gegebenenfalls ausweisen.“

 


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