Gauland: «Das ist keine Hasspredigt – das ist die Realität»

Gauland: «Das ist keine Hasspredigt – das ist die Realität»

Gauland: «Das ist keine Hasspredigt – das ist die Realität»

Nachdem der Bundesvorstand der AfD in der vergangenen Woche gegen Bundeskanzlerin Merkel wegen der Einschleusung von Ausländern Strafanzeige gestellt hat, wurde dies von der Brandenburger CDU mit einem persönlichen Angriff auf den Fraktionsvorsitzenden der AfD im Landtag, Dr. Alexander Gauland beantwortet. CDU-Landes-Generalsekretär Bretz nannte Gauland einen „Hassprediger“.
Gauland erwiderte heute in Potsdam:
«Ich weise diese Bezeichnung mit Empörung zurück! Ich bin sicherlich kein Hassprediger, wenn ich fordere, dass sich die Kanzlerin an die Gesetze unseres Landes zu halten habe. Jeder Bürger ist verpflichtet, die Regeln unseres Miteinanders einzuhalten. Ausnahmen für die Staatsspitze kenne ich bisher nur aus Diktaturen. Damit Deutschland auch in der Asylfrage ein Rechtsstaat bleibt, hat die AfD die Kanzlerin angezeigt. Und an die Adresse der Brandenburger CDU kann ich nur eines sagen: Sie haben den Anspruch, Opposition zu sein, schon lange verloren. Sie bilden mit den Erben der SED, den Grünen und der SPD eine Einheitsfront gegen die AfD und unterstützen so ein inzwischen völlig erstarrtes System, dass sich panisch gegen eine neue politische Kraft zu stellen versucht.
Das gelingt Ihnen nicht mehr. Die Meinung in der Bevölkerung dreht sich. Und der Verlierer ist vor allem die Kanzlerinnen-CDU. Die knapp 23 % für die AfD und gerade noch etwas über 17 % für die CDU bei der Landratswahl in Dahme-Spreewald gestern sind erst der Anfang.
Wir werden die Christdemokraten hier und überall in Deutschland wieder und wieder ins Abseits stellen. Und das ist keine Hasspredigt – das ist die Realität!»

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