Grüne: „Willkommenskultur – ja. Aber bitte nicht vor unserer Haustür!“

Grüne: „Willkommenskultur – ja. Aber bitte nicht vor unserer Haustür!“

Grüne Logik in der Asylpolitik: „Willkommenskultur – ja. Aber bitte nicht vor unserer Haustür!“
Zu der erneut wiederholten Forderung von Baden-Württembergs Ministerpräsidenten Kretschmann (Grüne), ankommende Flüchtlinge nicht mehr im Westen, sondern in leer stehenden Wohnungen in den östlichen Bundesländern unterzubringen, erklärt der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Brandenburgischen Landtag, Dr. Alexander Gauland:
«Kaum Arbeitslosigkeit, wenig Kriminalität, hohe Einkommen, nahezu Vollbeschäftigung, hohe Mieten, dazu gepflegte Städte und Dörfer. Sein Bild vom idyllischen „Musterländle“ will Kretschmann sich offensichtlich nicht durch Asylbewerberheime kaputt machen lassen. Wo hunderte Menschen unterschiedlichster Herkunft und Religion auf engstem Raum gezwungenermaßen miteinander leben müssen, sind Konflikte vorprogrammiert. Statistiken zeigen uns außerdem, dass rund um die Heime Ladendiebstähle und andere Delikte ansteigen. Es kommt zu zum Teil tätlichen Auseinandersetzungen der Asylbewerber untereinander. Und nicht selten kommt es in der Folge zu Protesten in der Bevölkerung, die ihrerseits die Idylle schwinden sieht. Das alles will Kretschmann nicht riskieren. Und deshalb setzt er alles daran, das Asylproblem zu exportieren – die Asylsuchenden sollen in den Osten. So sieht also die Willkommenskultur der Grünen (West) aus. Warum Kretschmann so handelt, ist ganz klar: Kommendes Jahr wählt Baden-Württemberg. Was sein Ministerpräsident jetzt macht, ist nichts anderes als früher Wahlkampf auf dem Rücken schutzloser Asylbewerber. Denn Kretschmann will auf keinen Fall der sein, „der uns die Fremden ins Ländle g´holt hat“ und dafür an der Wahlurne die Quittung der Wähler bekommen.»

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