Keine Ruhe in der Lausitz

Keine Ruhe in der Lausitz

Keine Ruhe in der Lausitz

 
13. März 2018
Die angeblich integrationswilligen sogenannten ‚Flüchtlinge’ prügeln sich, handeln mit Drogen und lassen unsere Kinder nicht in Ruhe.
Nach umfangreichen Polizeikontrollen von 1250 Personen in Cottbus – darunter 500 ausländische Personen – wurden fünf Aufenthaltsverbote ausgesprochen. Ein Syrer und ein Afghane ignorierten diese. Zwangsgelder in Höhe von je 200 Euro wurden verhängt. In 22 Fällen wurden bei den Kontrollen gefährliche Gegenstände wie Schlagstöcke und Messer festgestellt, in 30 Fällen wurde Rauschgift gefunden. Ein polizeibekannter Syrer (21) attackierte Beamte mit Beschimpfungen. Auch bei ihm wurden Drogen gefunden. Im Cottbuser Freizeitbad „Lagune“ haben zwei junge Syrer zwei 14- und 15-jährige Mädchen sexuell belästigt und erhielten Hallenverbot.
Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Thomas Jung, meint dazu:
„Das sind also die angeblich integrationswilligen Flüchtlinge? Wer sich bei uns integrieren will, prügelt nicht, handelt nicht mit Drogen und lässt unsere Kinder in Ruhe. Doch die Landesregierung handelt nicht – gewalttätige Einwanderer aus Cottbus wurden teilweise trotz mehrfacher Straftaten nicht abgeschoben. Und das, lieber roter Innenminister, sollte sich ganz rasch ändern! Sonst haben wir keine Ruhe in der Lausitz.“
 
Lion Edler
Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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