Kommunen sollten für Zuwanderer dicht machen!

Kommunen sollten für Zuwanderer dicht machen!

Kommunen sollten für Zuwanderer dicht machen!

 
26. März 2018
Gerd Landsberg, der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, empfiehlt den Kommunen in einem Interview gegenüber der Funke Mediengruppe, notfalls „die Aufnahme weiterer Flüchtlinge“ zu verweigern, und erklärt: „Wenn die Belastungen objektiv zu groß sind, sollte man einen solchen Zuzugsstopp verhängen, um eine Überforderung zu vermeiden.“ Landsberg rief in diesem Interview alle Bundesländer dazu auf, die bundesgesetzliche Wohnsitzauflage auf Landesebene umzusetzen
Birgit Bessin, stellvertretende Vorsitzende der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, meint:
„Jetzt sagt es auch schon der Städte- und Gemeindebund, was zuvor die Spatzen von den Dächern pfiffen. Für die Lausitz ist angesichts des ausländischen Bevölkerungszuwachses in nur drei Jahren völlig klar: Hier liegen die Gegebenheiten nicht vor, und die Zahl der Zuwanderer ist definitiv zu hoch, um eine Integration, genügend Wohnraum oder Sprachkurse zu gewährleisten.“
Thomas Jung, stellvertretender Vorsitzender und innenpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, erklärt:
„Es steht nirgends, dass wir jeden, der kommt, auch integrieren müssen. Die Kommunen haben den besseren Überblick über ihre eigene Leistungsfähigkeit als der SPD-Innenminister. Hier sollten die betroffenen Kommunen wirklich den Ton angeben dürfen und dicht machen. Ihre Leidensfähigkeit ist auch angesichts der vielen Übergriffe aggressiver Jugendlicher mehr als überstrapaziert.“
 
Lion Edler
Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kontakt:
AfD-Fraktion Pressestelle
Alter Markt 1
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Telefon: (0171) 5654618
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