Massenschlägerei in Wünsdorf: Gefährliche Folgen ungesteuerter Einwanderung

Massenschlägerei in Wünsdorf: Gefährliche Folgen ungesteuerter Einwanderung

Massenschlägerei in Wünsdorf: Gefährliche Folgen ungesteuerter Einwanderung

 
Pressemitteilung
12. Oktober 2017
 
Angesichts einer Massenschlägerei in der Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber in Wünsdorf hat die AfD-Fraktion ihre Forderung nach einer konsequenten Rückführung von nicht asylberechtigten Einwanderern bekräftigt. In der Nacht zum Mittwoch wurden bei den gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Kamerunern und Somaliern drei Asylbewerber verletzt. Der stellvertretende brandenburgische Polizeipräsident Roger Höppner bezeichnet die Folgen der Einwanderung indessen als größte Aufgabe der inneren Sicherheit in den kommenden Jahren.
Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Brandenburgischen Landtag, Thomas Jung, teilt dazu mit: „Nicht nur in, sondern auch um die vier Erstaufnahmen in Brandenburg werden neue Kriminalitätsschwerpunkte entstehen. Die Asylbewerber ohne Bleibechancen, die sich dort in Zukunft vermehrt ansammeln dürften, werden nach Wegen suchen, um irgendwie doch in Deutschland bleiben zu können. Die in Brandenburg bislang fehlende konsequente Rückführung und die sich aufstauenden sozialen Probleme in den Erstaufnahmen werden daher die Sicherheit in Deutschland erheblich gefährden. Hier liegt der stellvertretende Polizeipräsident völlig richtig. Diese Entwicklungen sind die gefährlichen Folgen einer ungesteuerten Einwanderung. Leider wird Höppner mit dieser Erkenntnis von Innenminister Karl-Heinz Schröter alleine gelassen.“

Kontakt:
AfD-Fraktion Pressestelle
Alter Markt 1
14467 Potsdam
Telefon: (0331) 966-1820
E-Mail: presse@afd-fraktion-brandenburg.de

Close