Pressemitteilung: Gauland:"Ich nehme keines meiner Worte zurück"

Pressemitteilung: Gauland:“Ich nehme keines meiner Worte zurück“

Pressemitteilung
16.01.2015
Brandenburgs Ministerpräsident Woidke hat den Landes- und Fraktionsvorsitzenden der AfD Dr. Alexander Gauland aufgefordert, seine Äußerungen vom 07. Januar 2015 zurückzunehmen. Nach dem Anschlag in Paris hatte Alexander Gauland gesagt: „Das Massaker von Paris zeigt ..., wie fragil und schutzbedürftig die Grundwerte unserer Gesellschaft sind. Vor diesem Hintergrund erhalten die Forderungen von Pegida besondere Aktualität und Gewicht.“
Zu der Forderung von Ministerpräsident Woidke erklärte Gauland heute in Potsdam: „Ich nehme keines meiner Worte zurück. Selbstverständlich zeigen der schreckliche Anschlag auf die Redaktion von „Charlie Hebdo“ in Paris aber auch die Toten bei einem Antiterroreinsatz gestern in Belgien oder auch die heutigen Durchsuchungen von Wohnungen und die Festnahme von zwei mutmaßlichen Angehörigen einer Islamisten-Zelle in Berlin, dass die Gefahr des islamistischen Terrors keine eingebildete, sondern eine erschreckend reale Gefahr in unserer Gesellschaft ist. Eine Forderung der Organisatoren der friedlichen PEGIDA Proteste in Dresden ist die konsequente Ausweisung und ein Wiedereinreiseverbot für Islamisten und andere religiöse Fanatiker. Diese Forderung der PEGIDA erhält tatsächlich durch die Ereignisse der vergangenen Tage besondere Aktualität und Gewicht. Nichts anderes habe ich gesagt. Und dazu stehe ich selbstverständlich weiter.“

Kontakt für die Presse:

Detlev Frye
Pressesprecher der AfD-Fraktion
im Brandenburgischen Landtag
Tel. (0331) 966-1820
detlev.frye@afd-fraktion-brandenburg.de

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