Schmuggel auf Wasserstraßen wirksam bekämpfen!

Schmuggel auf Wasserstraßen wirksam bekämpfen!

Schmuggel auf Wasserstraßen wirksam bekämpfen!

 
03. Mai 2018
Längst hat die organisierte Kriminalität den Wasserweg durch Brandenburg für den Schmuggel genutzt. Millionen von Zigaretten, kiloweise Ecstasy-Pillen, Marihuana, Wasserpfeifentabak, Kokain, Marihuana oder zu Silvester auch illegales Feuerwerk und illegale Waffen werden so neben der 473 Kilometer langen Autobahn A 2, der Ost-West-Achse Europas, auch durch Brandenburg geschleust. Bundespolizei und Zollfahnder sind dort eigentlich zuständig. Aber die Schiffe werden fast nur in den großen Häfen kontrolliert.
Bei der Bundespolizei fehlt es besonders in den Grenzinspektionen an Personal. Darüber, dass „der Binnengrenzraum nur noch mit polizeilichem Grundschutz abgedeckt ist“, beschwert sich auch Andreas Spann vom Ortsverband Frankfurt-Oder der DpolG.
Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Brandenburger Landtag, Thomas Jung, meint dazu:
„Wir müssen den Schmuggel auf den Wasserstraßen in Brandenburg wirkungsvoll bekämpfen. Dazu gehören natürlich vermehrte Stichpunktkontrollen durch Zoll und Bundespolizei. Und es müsste sich von selbst verstehen, dass die personellen Mittel dazu bereitgestellt werden müssen und sich auch rechnen, wenn man einmal an den Schaden denkt, der durch den Schmuggel entsteht. Wäre die Brandenburger Polizei besser aufgestellt, könnte sie hier unterstützend helfen. Das hat Rot-Rot aber wieder einmal versäumt und damit einmal mehr die innere Sicherheit gefährdet.“
 
Lion Edler
Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kontakt:
AfD-Fraktion Pressestelle
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