Spahn, Oberklasse-Fahrer mit Chauffeur, hat für Deutsche mit Hartz IV nur Zynismus und Verachtung übrig

Spahn, Oberklasse-Fahrer mit Chauffeur, hat für Deutsche mit Hartz IV nur Zynismus und Verachtung übrig

Spahn, Oberklasse-Fahrer mit Chauffeur, hat für Deutsche mit Hartz IV nur Zynismus und Verachtung übrig

 
12. März 2018
Zu den Äußerungen des CDU-Präsidiumsmitgliedes und designierten Merkel-Ministers Spahn, „Hartz IV bedeutet nicht Armut“, erklärt Andreas Kalbitz, Vorsitzender der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg:
„Wie abgehoben von der gesellschaftlichen Realität muss der neue sogenannte Hoffnungsträger der abgewirtschafteten Merkel-Union sein, wenn so ein Politbonze es wagt, sich in dieser abfälligen Weise über Deutsche in Armut zu äußern. Hartz IV bedeutet für Eltern, ihre Kinder mit 2,70 Euro pro Tag zu ernähren. Jedes sechste Brandenburger Kind ist armutsgefährdet, 40 Prozent der Alleinerziehenden mit Kindern müssen in Brandenburg mit einem Armutsrisiko leben.
Wenn Spahn, aus dem Fond des warmen Dienstwagens der Oberklasse, Hartz-IV-Empfänger beleidigt, zeigt er sich nur als typischer Repräsentant der Altparteien. Indem er sich erdreistet oder entblödet – dabei weiß man nicht, ob die intellektuelle Limitierung oder die moralische Verkommenheit hier obsiegt –, Menschen in Armut mit seiner menschenverachtenden Arroganz zu behelligen, dann ist das nur ein weiterer Offenbarungseid dieser zukunftslosen CDU-GroKo-Truppe, die längst den Bezug zum Alltag der Menschen in Deutschland verloren hat. Das „C“ in der CDU ist nur noch ein trauriger Witz: Empathielose Karrieristen wie Spahn, Dauerversager wie von der Leyen und Auslaufmodelle wie Seehofer sind das Herzstück einer herzlosen GroKo, die an ihrer Abgehobenheit, Unfähigkeit und auch an ihrer Zerrissenheit scheitern wird.“
 
Lion Edler
Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kontakt:
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