Union der Verlierer: Brandenburger und Berliner CDU

Union der Verlierer: Brandenburger und Berliner CDU

Union der Verlierer: Brandenburger und Berliner CDU

 25. Januar 2018
Zum Beschluss der beiden CDU-Landesverbände in Brandenburg und Berlin, eine engere Zusammenarbeit zu vereinbaren, erklärt der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Andreas Kalbitz:
„Wie groß muss mittlerweile die Verzweiflung in der Brandenburger CDU sein, wenn sie nach dem erfolglosen Versuch, sich der AfD anzunähern, jetzt noch einen panischen Schritt weitergeht und den Schulterschluss mit dem allergrößten Wahlverlierer sucht: mit der Berliner CDU, der Volkspartei ohne Volk, der neun von zehn Berlinern (= Wahlberechtigten) bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus die rote Karte gezeigt haben.
Von der Berliner CDU lernen heißt verlieren lernen, einer Partei, die ihre letzten Höhepunkte vor Jahrzehnten erlebt hat. Die Grütters-Graf-Czaja-Truppe, bekannt für unbegrenzten Familiennachzug und berüchtigt für ihren wöchentlich wechselnden Tegel-Pegel, hat sich als erwiesenermaßen unfähig gezeigt, der schwächsten Landesregierung Deutschlands auch nur halbwegs Paroli zu bieten. Das „Grounding“ von Air Berlin symbolisiert perfekt die politische Flughöhe der Berliner CDU und das Niveau der Fraktionsführung im Berliner Abgeordnetenhaus. Keiner verkörpert die Mischung aus 90er-Jahre-CDU, Ideen- und Perspektivlosigkeit, gepaart mit einer für jedermann erkennbaren massiven Führungsschwäche, so perfekt wie die Berliner CDU-Führung(en).
Auch wenn zweimal Null null ist: Diese Kooperation mit dem Nichts hat sogar die Brandenburger CDU nicht verdient. Aber es wird immer offensichtlicher: Die Panik in der Merkel-CDU nimmt zu – von Tag zu Tag.“
 
Lion Edler
Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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