Woidke gesteht endlich ein: In Cottbus gibt es Probleme mit dem Zusammenleben

Woidke gesteht endlich ein: In Cottbus gibt es Probleme mit dem Zusammenleben

Woidke gesteht endlich ein: In Cottbus gibt es Probleme mit dem Zusammenleben

 
02. Februar 2018
Zum PNN-Beitrag von MP Woidke erklärt der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Andreas Kalbitz:
„Probleme im Zusammenleben, die die Menschen in Cottbus verunsichern – welch überraschende Feststellung des Ministerpräsidenten… Und wenn Woidke jetzt ‚Bedingungen mit allen Kräften fördern‘ will, damit die Menschen ‚friedlich und in Sicherheit leben und arbeiten können‘ – dann ist das sein persönlicher Offenbarungseid, dass die Situation im rot-rot regierten Brandenburg eben nicht so ist.
Die durch eine unverantwortliche SPD-Flüchtlingspolitik im Land (noch über 20 Prozent) und im Bund (schon bei 18 Prozent) geschaffenen Ursachen für die angespannte Sicherheitslage in der Stadt jetzt erst aufzugreifen und auch zu benennen, zeigt, dass diese Landesregierung die Ängste der Menschen nicht ernst genommen hat und weiter ignoriert. Und es gibt zunehmend mehr Städte in Brandenburg, bei denen sich jetzt ähnliche Entwicklungen – aufgrund der oftmals nicht mehr beherrschbaren Flüchtlingssituation und der damit verbundenen steigenden Gewalt – immer deutlicher abzeichnen. Das wollen die Menschen in Brandenburg nicht: Die AfD ist die einzige demokratische Partei, die sich der großen und zunehmenden Verunsicherung der Menschen in Cottbus annimmt, mit ihnen vor Ort spricht.
Und wir als AfD zeigen auch konkrete Lösungen auf, wie man die Gefahren mit gewalttätigen sogenannten Flüchtlingen und allgemein mit dem Asylproblem in den Griff bekommt. Nur von den etablierten Parteien sind weder sinnvolle Konzepte zum Schutz der Bürger noch konstruktive Gespräche mit der AfD zu erwarten, sondern nur die üblichen Ankündigungen von ein bisschen mehr Sozialarbeit und ein bisschen mehr Polizei. Diese sinnentleerten Rituale finden statt bei gleichzeitiger Ausgrenzung der demokratischen Partei, die am nächsten an den Sorgen und Nöten der Menschen dran ist, der AfD.“

 

Lion Edler
Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Kontakt:
AfD-Fraktion Pressestelle
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