Angst treibt die Anti-AfD-Kampagne an

Für unseren Fraktionschef Dr. Hans-Christoph Berndt ist die substanzlose Kampagne von Journalisten derzeit ein weiterer Versuch, das Ansehen der AfD zu beschädigen. In der Landtagsfraktion werden keine Verwandten beschäftigt und auch die so genannten Über-Kreuze-Beschäftigungsverhältnisse gibt es nicht, erklärte er vor Journalisten. Auch bei den übrigen skandalisierten Beschäftigungsverhältnissen handelt es sich um kein einziges illegales. „Es ist klar, worauf das zielt.“ Das Motiv für diese Kampagne ist laut Dr. Berndt Angst. Die Angst davor, dass in Sachsen-Anhalt bald erstmals ein AfD-Ministerpräsident regieren könnte. Wer heute bei der AfD arbeitet, geht ein hohes Berufsrisiko ein, die Wahrscheinlichkeit, dass er danach nichts adäquates mehr findet, ist sehr hoch, ergänzte unser Fraktionschef. U. a. deshalb sind in der Bundestagsfraktion 70 Stellen unbesetzt. Und angesichts der bedrängen Lage seiner Partei muss es verständlich sein, dass man lieber mit persönlich vertrauten Personen arbeitet. Nichts zu tun hat das mit dem Befund, dass die anderen Parteien sich den Staat zur Beute gemacht haben. Wer dort nicht mehr im Parlament vertreten ist, werde in einer der millionenschweren Stiftungen oder in einer NGO untergebracht. Dazu sei die AfD nicht in der Lage. Dr. Berndt nannte als weiteres Beispiel, dass der Innenminister Wilke als ehemaliger Oberbürgermeister zwei Stadt-Angestellte aus Frankfurt (Oder) im Ministerium untergebracht hat. „Ohne öffentliche Ausschreibung.“ Hier liege wirklich ein Fall vor, aus dem Schaden für die Allgemeinheit abzuleiten wäre.
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