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Pressemitteilung
11.09.2020

AfD-Fraktion: Erpressung Deutschlands mit dem Elend von Migranten

Mit den Berichten über ausgebrochene Brände in der griechischen Flüchtlingsunterkunft Moria auf Lesbos ist die kontroverse Flüchtlingsthematik nach längerer Zeit wieder aktuell geworden. Linke Politiker und Aktivisten forderten bereits die sofortige Aufnahme aller untergebrachten Asylsuchenden in Deutschland.

Der migrationspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Volker Nothing, erklärt hierzu: „Brände in Unterkünften sind natürlich eine Tragödie und wer auch immer dafür verantwortlich ist, gehört zur Rechenschaft gezogen. Allerdings gibt es keine moralische Obligation für Deutschland, die sich dort befindenden Asylsuchenden aufzunehmen. Zumal diese angeblich die Löschkräfte der örtlichen Feuerwehr angegriffen und „Bye Bye Moria“ gesungen haben sollen – Schutzsuchend sieht anders aus. Überhaupt gibt es Hinweise, dass die Brände vorsätzlich von den sogenannten Flüchtlingen selbst gelegt wurden. Und obendrein ist der Zeitpunkt dieser simultan ausgebrochenen Brände auffällig, da kurz zuvor Aktivisten vor dem Reichstag die Aufnahme weiterer Asylanten forderten. Gibt es Verstrickungen linksextremer NGOs mit den Ereignissen? Linke sind sich hingegen bereits darin einig, dass die Ursache der Brände irrelevant sei und Deutschland schlicht alle Menschen aufzunehmen habe. Aus allen Rohren der sogenannten „Zivilgesellschaft“ schießen diese Forderungen, eine pathetischer als die andere. Der hier von linksradikalen Netzwerken erzeugte Druck auf die Öffentlichkeit und Politik ist nichts Anderes als die Erpressung Deutschlands. Während Linke zum einen den Wohnraummangel hierzulande beklagen, verkünden sie nun mal wieder die dümmliche Parole „Wir haben Platz“. Doch den haben wir nicht und den auf Lesbos Untergebrachten wäre am besten mit einer sicheren Rückreise und Unterstützung in ihren Heimatländern geholfen. Der Asylindustrie und ihren linken Nutznießern muss hingegen endlich das Handwerk gelegt werden, ehe noch mehr Menschenleben in Gefahr geraten. Deutschland darf sich nicht erpressen lassen!“
Pressekontakt:

Natalja Czechura
Telefon (0331) 966-1881
E-Mail: presse@afd-fraktion.brandenburg.de
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