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Pressemitteilung
11.09.2020

AfD-Fraktion: Ein weiteres Gewaltverbrechen durch einen sogenannten Flüchtling in Cottbus

Laut Presseberichten kam es am vergangenen Mittwoch zu einem gefährlichen Messerangriff in Cottbus durch einen sogenannten Schutzsuchenden. Dabei rammte ein Mann aus Pakistan unvermittelt ein Messer in den Rücken eines 19-jährigen Cottbussers. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen versuchtem Mord.

Der migrationspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Volker Nothing, stellt klar: „Die immer wieder vorkommenden kriminellen Gewaltverbrechen von angeblich schutzbedürftigen Flüchtlingen sind unerträglich. In unserer Gesellschaft haben solche Menschen keinen Platz und jegliches „Gastrecht“ verwirkt. Es wird Zeit, diese tickenden Zeitbomben auszuweisen. Den Verantwortlichen in Berlin und Brüssel täte es wirklich gut, endlich ihre rosarote Brille abzunehmen und zu erkennen, dass sich mit ihrer Hilfe immer mehr Kriminelle und Verbrecher in unserem Land festsetzen, denen Dankbarkeit und Integrationswillen Fremdworte sind. Schluss damit!“
Pressekontakt:

Natalja Czechura
Telefon (0331) 966-1881
E-Mail: presse@afd-fraktion.brandenburg.de
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