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Pressemitteilung
20.11.2020

AfD-Fraktion: Corona offenbart das langfristige Versagen der Bildungsministerin Britta Ernst (SPD)

Die Bildungsministerin Brandenburgs, Britta Ernst (SPD), verlangt im Rahmen der Debatte um Corona-Infektionen an Schulen eine Einschränkung des Präsenzunterrichts in den höheren Schuljahrgängen sowie die Ausweitung der Maskenpflicht auf jüngere Jahrgänge.

Der bildungspolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Dennis Hohloch, erklärt dazu: „Gerade mal 0,12% der brandenburgischen Schüler wurden bisher positiv auf das Coronavirus getestet. Statt daraus den Schluss zu ziehen, dass Schulen und Kitas offensichtlich keine ‚Pandemietreiber‘ sind und deshalb keine Ausweitung der Maskenpflicht oder ein Wechselmodell von Heimbeschulung und Präsenzunterricht notwendig sind, betreibt die Ministerin weiterhin ihre Politik der koordinierten Panikmache vor einem weiteren Schul-Lockdown. Das ist vor dem Hintergrund der letzten Schulschließungen unverantwortlich. Jetzt ist die Zeit, um zu überlegen, wie der versäumte Stoff nachgeholt werden kann und nicht, wie erneut tausende Unterrichtsstunden ausfallen können. Man hätte in der Vergangenheit bereits dafür sorgen müssen, dass nicht 27 Schüler im Durchschnitt in den Brandenburger Klassenzimmern zusammensitzen und dass eine ordentliche digitale Infrastruktur in den Schulen vorhanden ist. All das offenbart das langfristige Versagen der Bildungsministerin.“
Pressekontakt:

Natalja Czechura
Telefon (0331) 966-1881
E-Mail: presse@afd-fraktion.brandenburg.de
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