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Pressemitteilung
24.11.2020

AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg: Genderagenda im Öffentlich-rechtlichen Rundfunk

Ein interner „Leitfaden für gendersensiblen Sprachgebrauch“, auf den sich die Geschäftsleitung des ZDF verständigt hat und der von der Gleichstellungsbeauftragten des Senders, Marita Lewening, verantwortet wurde, gibt Einblicke in die abstruse Genderagenda innerhalb des Öffentlich-rechtlichen Rundfunks (ÖRR).

Die familienpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Birgit Bessin, erklärt dazu: „In der vorgebrachten Argumentation für das absurde Verwenden von Gendersternchen liegt die Unterstellung, wer die ideologisch motivierte Verhunzung der deutschen Sprache und Rechtschreibung nicht mitträgt, sei gegen Formen der Gleichstellung. Die Realität sieht jedoch anders aus. Die Behauptung, Gendersternchen würden Vielfalt und Inklusion darstellen, ist nur wohlklingende Fassade für ein linksideologisches Gesellschaftsexperiment, welches gegen die traditionelle Familie gerichtet ist und mit den finanziellen Mitteln der Bürger durchgeführt wird.“

Der medienpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Andreas Kalbitz, ergänzt: „Zuschauer werden durch die irrsinnige Verwendung von Sternchen oder Unterstrichen zurecht irritiert. Dass dies mit dem Geld der Bürger via Zwangsabgaben finanziert werden muss, ist ein unzumutbarer Zustand und Ausdruck von linkem Sprachtotalitarismus. Solche ideologischen Experimente sowie die Rundfunkbeiträge selbst in der bisherigen Form gehören sofort abgeschafft.“
Pressekontakt:

Natalja Czechura
Telefon (0331) 966-1881
E-Mail: presse@afd-fraktion.brandenburg.de
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